Für unseren Einsatz in der Staniza Luganskaja haben wir uns zwei Ziele gesetzt: Erstens: Eine Gemeinde Widergeborener zu errichten. Zweitens: Den Menschen von der Liebe Jesu Christus zu erzählen, sie zu zeigen und die Menschen mit dem Wort Gottes bekannt zu machen.

  Unsere Brüder, die ehemals Rehabilitanden in Turja waren, haben diese Aufgabe vor Ort wahrgenommen und mit Gottes Hilfe gut erfüllt. Wir beten und hoffen, dass die Arbeit auch weiter mit Gottes Hilfe und mit der Unterstützung unserer Geschwister weiter geführt werden kann.

  Unser Einsatzteam bestand diesmal aus 5 Personen: 4 Rehabilitanden und ich.

  Wir möchten allen den herzlichsten Dank aussprechen, die die Fahrt möglich gemacht haben mit Spenden, Sachen und mit Gebetsunterstützung.

  Wir haben uns folgende Ziele gesetzt:

  1. Die Staniza Luganskaja zu besuchen und dort das Zelt am Grenzübergang zu Evangelisationszwecken zu nutzen, Hauskreise besuchen und einem älterem Ehepaar materielle Hilfe erweisen

  Die Arbeit in Rubeschnoe

  Unser drittes Ziel: Rubeschnoe, Kondraschowka uns Sewerodonezk – naheligende Ortschaften wo wir unseren Dienst erfüllen konnten. Am 25. waren wir wieder in Rubeschnoe und wurden von der Gemeinde herzlich aufgenommen, durften predigen, von der Liebe Gottes zeugen und die Liebe und Fürsorge der Geschwister erfahren, nicht zuletzt durch die anschließend erhaltene Mahlzeit.

  Evangelisationsarbeit in Trechisbenka. Austeilung von Hilfslieferungen. Ausstattung mit Bänken des Kinderspielplatzes.

  3. Die Arbeit in Trechisbenka

  Am Dienstag machten wir uns auf den Weg zur Trechisbenka. Ewgeni hat auch etliche Mitarbeiter aus der Gemeinde mitgenommen, weil sie eine Kinderarbeit im Dorf planten.

  Über die Einzelheiten der langen Reise mit schwer beladenem Auto und Anhänger werde ich nicht fiel Berichten. Unsere erste Übernachtung haben wir ungeplant bei Poltawa gemacht. Mit Lobliedern am Lagerfeuer beendeten wir den Tag.

  Dem Herzlichem Empfang der Freunde in Rubeschnoe sind wir Dankbar. Ihre Freudige Aufnahme und Hilfsbereitschaft hat uns ermutigt gleich weiter zu Fahren bis zur Staniza Luganskaja. Wir wurden bei einigen Familien untergebracht, die uns mit Frühstück, Abendbrot und einem Nachtlager versorgten. Tagsüber waren wir im Einsatz in einem großen Zelt, das uns Oleksandra, ein Kaplan, zur Verfügung stellte.