In diesem Jahr ist bei uns im Rehazentrum ein großes Unglück passiert.

  In einer eiskalten Februarnacht ist in unserem Stall ein Feuer ausgebrochen

  Bemerkt wurde es zu spät, erst wo das Feuer schon über dem Dach war.

  Die Holzkonstruktion des Daches und des Stalles wurden vernichtet. Die angebaute Werkstadt ist auch den Flammen zum Opfer gefallen. Auch unsere Tiere, die im ersten Stall wahren sind Verbrannt, und die Getreidevorräte und das Heu.

  In diesem Jahr, 2018 wurden bei uns wichtige Entscheidungen getroffen. Zwei ehemalige Rehabilitanden und unsere Mitarbeiter im Kriegsgebiet haben wichtige Entscheidungen getroffen – Familien zu Gründen nach dem Willen Gottes. Wir sind sehr froh über diesen Beschluss der Brüder und haben das Fest gefeiert. Gott hat sie gesegnet und nach einem Jahr haben beide Familien süßen Nachwuchs bekommen.

  Und noch ein wichtiger beweis der veränderter Denkweise und des neuen Menschen durch den Geist Gottes und die Wirkung seines Worts:

  In unserem Reha Zentrum lernen wir nicht nur das Wort Gottes kennen, sondern auch viele Dinge des alltäglichen Lebens. Manches ist noch völlig unbekannt, anderes muss nur aufgefrischt und/ oder verbessert werden. All unsere Anstrengungen sind auf den Erhalt des Reha Zentrums ausgerichtet und unsere täglichen Bedürfnisse zu decken. Dafür bauen wir Gemüse und Kartoffeln an und sähen Weizen, um Brot zu backen. Auch Gerste sähen und ernten wir, diese bekommen unsere Hühner, die Schweine und auch unsere Kuh, die uns mit gesunder und leckerer Milch versorgt.

  Für unseren Einsatz in der Staniza Luganskaja haben wir uns zwei Ziele gesetzt: Erstens: Eine Gemeinde Widergeborener zu errichten. Zweitens: Den Menschen von der Liebe Jesu Christus zu erzählen, sie zu zeigen und die Menschen mit dem Wort Gottes bekannt zu machen.

  Unsere Brüder, die ehemals Rehabilitanden in Turja waren, haben diese Aufgabe vor Ort wahrgenommen und mit Gottes Hilfe gut erfüllt. Wir beten und hoffen, dass die Arbeit auch weiter mit Gottes Hilfe und mit der Unterstützung unserer Geschwister weiter geführt werden kann.

  Unser Einsatzteam bestand diesmal aus 5 Personen: 4 Rehabilitanden und ich.

  Wir möchten allen den herzlichsten Dank aussprechen, die die Fahrt möglich gemacht haben mit Spenden, Sachen und mit Gebetsunterstützung.

  Wir haben uns folgende Ziele gesetzt:

  1. Die Staniza Luganskaja zu besuchen und dort das Zelt am Grenzübergang zu Evangelisationszwecken zu nutzen, Hauskreise besuchen und einem älterem Ehepaar materielle Hilfe erweisen