Von Krasne bis Rubeschnoe sind es 1360km. So sind wir dann am 11.02.2017, einem Samstag, nachts um 1 Uhr losgefahren und abends um 19 Uhr nach zahlreichen Kontrollen in Rubeschnoe bei Lugansk angekommen. Zeitaufwändig waren die Kontrollen, wo uns das Militär beim Befahren und Verlassen einer jeder großen Kreuzung kontrollierte Die Dorfstraßen sind in schlechtem Zustand, die Gegend geprägt von armseligen Häusern mit sehr sparsamer Beleuchtung oder oft leerstehend. Rubeschnoe ist eine größere Stadt, mit Industrie und Hochhäusern.

  In Rubeschnoe wurden wir von Geschwistern herzlich empfangen und entgegen allen Erwartungen sehr gut und liebevoll untergebracht. Am Sonntag besuchten wir eine kleine Gemeinde, die uns aber sehr hilfreich und zuvorkommend wahr. Wir konnten gemeinsam Gott loben und ihm Danken mit Liedern und Zeugnissen.

 

Ein gemeinsames Foto mit den Brüdern aus Rubeschnoe

Berichte von unseren Rehabilitanten

Berichte von unseren Rehabilitanten

Unsere Gastgeberin

In der Gemeinde in Rubeschnoe

In der Gemeinde in Rubeschnoe

In der Gemeinde in Rubeschnoe