«Da sprach er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber wenige sind der Arbeiter. Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte sende.»

  (Mateus 9:37,38).

  Mit großer Freude möchten wir den Besuchern unserer Seite berichten über die aktive Tätigkeit des Rehazentrums „Dim Switla“ . Über die Hilfe, die wir bedürftigen Menschen erwiesen haben in unterschiedlichen Lebensbereichen nicht nur in der Region von Lemberg, sonder auch weit hinaus. In diesem Jahr konnten wir den zweiten Einsatz in das Kriegsgebiet bei Lugansk organisieren und durchführen. Dabei haben uns unsere Brüder aus Deutschen Gemeinden aktiv unterstützt mit Spenden, Sachen und auch mit Persönlichem Engagement.

  Bei dem Einsatz haben wir drei Ziele Verfolgt. Das erste: wir wollten die Bevölkerung und auch die dort stationierte Soldaten unterstützen Moralisch und Geistig. Durch das Wort Gottes, mit Geistigen Liedern, mit Büchern und mit Erweisung von Aufmerksamkeit, Gemeinschaft und Materieller Hilfe. Das ist notwendig für Menschen die die ganze Unbarmherzigkeit und Schrecken dieses sinnlosen Krieges erlebt haben. Diesen Traumatisierten Menschenselen hilft Teilname, Ermunterung und Gebetsgemeinschaft.

  Das zweite Ziel – Erweisung von Materieller Hilfe durch Austeilung von den mitgebrachten Kleidern, Schuhen, Kinderspülzeug und einfache Hilfe in Altgasfragen.

  Das dritte Ziel wahr die Begegnung mit unseren Freunden aus der Gemeinde in Rubeschnoe. Ihre Hilfsbereitschaft und die Anteilnahme hat uns beeindruckt.

  Unser Tim bestand aus 8 Personen. Fünf Mann waren aus dem Rehazentrum, eine junge Schwester aus der Region Lemberg hat uns Unterstützt beim Singen von Liedern und zwei Angereiste Brüder aus Deutschland die gekommen sind um den Menschen im Kriegsgebiet zu Helfen. Wir möchten auch unbedingt erwähnen die Große Arbeit die in Deutschland von fielen Menschen gemacht wurde bei dem sammeln und sortieren, Verpacken und Transport der Hilfslieferung. Das wahr eine Großartige Finanzielle und Materielle Hilfe für die Menschen in der Kriegsregion.

  Der Einsatz dauerte zwei Wochen. Wir wollten die Menschen besser kennen lernen, ihre Ängste und Nöte. Auf eigener Haut die Gefahren des Krieges erleben um effektiv zu helfen, um mitfühlen zu können. Es wahr uns klar, das wir nur einen kleinen Funken der Liebe Gottes diesen Menschen weiter geben können in diesem Meer der Ungerechtigkeit. Und Trotzdem ist es wichtig die Liebe des Ewigen Großen Gottes gerade da hin zu tragen, wo Ungerechtigkeit, Unbarmherzigkeit, Gesetzlosigkeit, Schmerz und elend herrschen.

  Während des gesamten Einsatzes haben wir uns auf folgende Gebiete konzentriert: Staniza Luganskaja, Trechisbenka, Rubeschnoe mit naheliegendem Sewerodonezk und Kondraschowka. In Einzelnen Berichten erzählen wir Euch über die durchgeführte Arbeit etwas detaillierter.