In diesem Jahr ist bei uns im Rehazentrum ein großes Unglück passiert.

  In einer eiskalten Februarnacht ist in unserem Stall ein Feuer ausgebrochen

  Bemerkt wurde es zu spät, erst wo das Feuer schon über dem Dach war.

  Die Holzkonstruktion des Daches und des Stalles wurden vernichtet. Die angebaute Werkstadt ist auch den Flammen zum Opfer gefallen. Auch unsere Tiere, die im ersten Stall wahren sind Verbrannt, und die Getreidevorräte und das Heu.

  Gott sei Dank, das niemand von den Menschen geschädigt wurde und alle am Leben blieben.

  Der Schock war groß und hat für lange Zeit uns den Mut geraubt. Doch das Leben forderte Bewegung.

  Die Rehabilitanten und die am Leben gebliebene Kuh und ihr kleines Kälbchen mussten Versorgt werden.

  So wurde mit Ausräumungsarbeiten begonnen.

  Dank der liebevoller finanzieller Unterstützung unsere Brüder aus den deutschen Gemeinden und den fleißigen Hände unserer Rehabilitanten die ein Herz fürs Rehazentrum hatten, konnten wir schon im Frühjahr Baumaterial einkaufen und mit dem Ausbau beginnen.

  Zum Jahresende wurde ein großer Teil der Anlage aufgebaut.

  Auch für diese Schwierigkeiten durch die wir gehen mussten, sind wir Gott dankbar. Das Ergebnis der Arbeit ist der ausgebaute Stall und die Werkstadt die jetzt in einem noch besserem Zustand sind als vorher.

  Wir sind von Herzen dankbar Gott und unseren Helfern und Betern.