Errungenschaften 2012

 

  Die Arbeit in diesem Jahr war die Anspruchsvollste. Wahrend die Bauarbeiten noch andauern, beginnen bereits die ersten beiden Rehabilitanten mit dem Programm. Aber ich schaue mit tiefer Dankbarkeit zuruck auf all die Schwierigkeiten und auch auf die Erfolge, die wir unserem himmlischen Vater, dem Schopfer des Sichtbaren und des Unsichtbaren, zu verdanken haben.

  Eine sichtbare Hilfe von Gott ist unser Erster Leiter, Sascha und die dazu gekommenen Rehabilitanden Igor und Wiktor. Wahrend der Inhalt des Rehaprogrammes erklart wurde, fanden viele Gesprache statt uber das Gelesene und uber die Glaubenserfahrungen mit Gott. Es wurde auch viel Gebetet. All die Erlebnisse hinterlassen Spuren und erfullen uns mit Dankbarkeit Gott gegenuber.

  Den Ersten geht es am Schwierigsten. So war es auch bei uns. Es gab am Haus noch viel zu tun und auch an den Au?enanlagen. Sascha arbeitete mit gro?er Begeisterung und vollem Einsatz an den Ausbauarbeiten am Haus und setzte sich auch bei den Feldarbeiten voll ein. Diesem gro?en Eifer ist es zu verdanken, dass wir schon im Herbst unseren renovierten Ausbildungsraum mit den Rehabilitanden nutzen konnten. Einen herzlichen Dank an dieser Stelle unseren Brudern in Deutschland, die diese Reparaturma?nahmen ermoglichten und uns noch segneten mit guten Ausstattungen fur Kuche, Bad, Aufenthaltsraum und auch den Schlafraumen. Wir danken auch fur die technische Unterstutzung mit Maschinen und Geraten, mit denen wir die Arbeiten verrichten konnten. Auch fur das notwendige Geschirr und Kleider und Schuhe wurde gesorgt, so dass wir reichlich hatten und noch andere Menschen beschenken konnten.

  Dank den reichlichen Segnungen von unseren Brudern konnten wir in diesem Jahr auch einen Vorbau mit einer Uberdachung am Haus errichten sowie den Schuppen, den Huhnerstall und die Wande vom Stall aufmauern.

  Die erfreulichste Arbeit dieses Jahres aber war Gottes Botschaft, die wir weiter bringen durften: dass Jesus Sunder liebt, ihnen vergibt und sie reinigt, so wir unsere Sunden bekennen. Unser himmlischer Vater bestatigte sein Wort aus 1. Johanes 1,9.

 

   
Die ersten Helfer Die Fruhlingsgaste
   
Die Fruhlingsgaste Unser Haus im Fruhling
   
Unser Haus im Fruhling Abendversamlung in Turja
   
Abendversamlung in Turja Geschenke aus Deutschland
   
Der erste Unterricht Unsere Gaste
   
Unsere Rehabilitanden und der Leiter Der Stallbau
   
Der Stallbau Anbau am Hauseingang
   
Gemeinsames Abendessen Die Bewohner des Winters 2012
   
Das Haus im Winter