Errungenschaften 2013

 

  Der Hausausbau ist nun soweit vorangeschritten, dass immer mehr Rehabilitanden in unser Haus des Lichts kommen um das Rehabilitationsprogramm kennen zu lernen und zu durchlaufen.

  In ihrer Freizeit konnen sich die Rehabilitianden an den Bauarbeiten im Rehazentrum beteiligen sowie an unterschiedlichen Tatigkeiten auf dem Grundstuck; z.B. Brennholz besorgen. Im Gemusegarten wurden Mohren, Zwiebel, Zucchini und Kartoffeln angebaut. Auch zwei kleine Gewachshauser wurden errichtet in denen Tomaten und Gurken gedeihen. Unser himmlischer Vater hat die Muhe mit einer guten Ernte reichlich belohnt, so dass unsere Rehabilitanden die Gemeinde in Krasne ofters beschenken konnten mit frischen Tomaten, Gurken, Patisonen oder Zucchini und auch noch fur den Winter einen Vorrat anlegten.

  Gottes Segen erkennen wir auch darin, dass unsere Viehaltung um ein Schweinchen und ein Kalbchen bereichert wurde, von der Schwester Olga erhielten wir noch eine junge Ziege. So haben wir nun neben Gansen, Huhnern und Enten auch gro?ere Tiere. Wir beeilten uns nun sehr, den Stall fertig zu bauen so dass unsere Tiere gut uberwintern konnen.

  Die Tiere sind fur die Rehabilitation sehr wichtig: durch den taglichen Umgang der Rehabilitanden mit den Tieren, z.B. beim Futtern oder ausmisten, entwickeln sie Verantwortungsbewusstsein und schulen ihre Beziehungsfahigkeit. Gott schenkt den Rehabilitanden ein offenes Auge fur die Tiere, so dass sie sich um diese sorgen und sie verpflegen.

  Dieses Jahr gab es im Rehazentrum gleich drei Hochzeiten: Im Mai entschloss sich unser erster Rehaleiter Sascha eine Schwester aus dem Dorf Turja zu heiraten. Unser Rehabilitand Dima folgte seinem Beispiel und heiratete die Schwester Luda. Es war ein gro?es Ereignis fur die Gemeinde in Krasne, die uns in unserer Arbeit aktiv unterstutzt. Im August entschied sich schlie?lich noch ein drittes Paar zur Hochzeit: Sergei, der zweite Leiter des Zentrums, heiratete Oksana. Wir wunschen den Ehepaaren fur ihre Zukunft Gottes immerwahrenden Segen.

  Die Tatigkeit des Rehazentrums erhielt auch Aufmerksamkeit aus dem Umkreis. Als unsere Rehabilitanden etwa einer im Dorf fur ihre Not und ihr Elend bekannten Familie halfen, blieb dies nicht unbeobachtet und stie? auf sehr gute Ruckmeldung. Schwester Olgas Haus war in einem sehr schlechten Zustand, vgl. die Fotos weiter unten. Es bestand Einsturzgefahr und deshalb musste unbedingt schnell geholfen werden. Gott schenkte unseren Rehabilitanden ein offenes Auge fur diese Frau: Mit sehr gro?em Eifer und Flei? waren unsere Rehabilitanden dabei, als es um das Abreisen der baufalligen Wand ging, beim Graben, Betonieren und Mauern der Ziegelwand. Sie fuhrten diese Arbeiten unentgeltlich aus, aus Liebe zu Gott und den Menschen. Diese Familie hat nun einen greifbaren Grund, Gott zu danken. Und fur unsere Rehabilitanden ist es ein wunderbares Zeugnis, wie Gottes Macht ihr eigenes Wesen so sehr zum Guten verandert hat.

  Eine weitere Begebenheit, an der das Wirken des Geistes Gottes sichtbar wurde, war der Besuch von Kindern aus dem Kinderheim aus Miljatino im Rehazentrum. Es war eine Freude zu sehen, wie die Manner Suppe und Brei kochten und Kuchen buken um die Kinder zu bewirten und ihnen eine Uberraschung vorzubereiten. Auch in dieser nie gekannten Fursorge der Manner fur die Kinder wird der Sieg uber die alte Kreatur deutlich.

  

   
Die Arbeit im Wald Gewachshauser
   
Die Arbeit auf dem Land Die Arbeit auf dem Land
   
Die Arbeit auf dem Land Teetrinken auf der Terrasse
   
Unser Gewachshaus Die Hochzeit von Sascha
   
Hilfe bei Olga Hilfe bei Olga
   
Dachbau am Stall Unser Team
   
Unser Team Leiter des Rehazentrums Maksim
   
Unsere kleinen Gaste Unsere kleinen Gaste